Willkommen beim W.K.St.V. Unitas Frankonia zu Eichstätt!

Die Unitas Frankonia zu Eichstätt ist Teil des ältesten katholischen Akademikervereins Deutschlands, dem Unitas-Verband.

Ziel des Vereins ist es seine Mitglieder zu ethischem Handeln in der Gesellschaft zu motivieren und zu befähigen. In diesem Rahmen organisieren die studentischen Mitglieder für sich, ihre Gäste und alle Alumni und Alumna ein Semesterprogramm, welches den drei Prinzipien des Unitas-Verbandes folgt:

  • Virtus (lat. „Tugend“/“Gewissen“): Hierzu fallen religiöse Veranstaltungen wie
    der gemeinsame Besuch der Hl. Messe, aber auch die alltägliche Diskussion und Auseinandersetzung mit Fragen von Religion, Philosophie und Ethik
  • Scientia (lat. „Wissenschaft“): In wissenschaftlichen
    Sitzungen, beim Besuch von Konferenzen und Vorträgen, sowie bei der eigenen Erstellung wissenschaftlicher Präsentationen sollen die Mitglieder sich im argumentativen Diskurs einüben.
  • Amicitia (lat. „Freundschaft“): Die Mitglieder sollen durch unterstützendes Miteinander, aber auch das Organisieren von Feiern – sowohl altstudentische Kneipen, als auch Cocktailpartys – lernen, freundschaftliche Beziehungen aufzubauen. Dabei wird auch die Gastfreundschaft hoch gehalten.

Interessierte sind herzlich eingeladen zu den Veranstaltungen und können über diese immer hinaus Kontakt aufnehmen.

Zu den bekannten Mitgliedern der Unitas Frankonia in Eichstätt gehören Professoren und Vize-Direktoren der Universitätsleitung, aber auch ranghohe Vertreter der Kirche und Wirtschaft.

Bekannte Unitarier sind unter Anderen der ehemalige französische Ministerpräsident Robert Schumann, die Mitbegründer der katholischen Soziallehre Heinrich Pech und Franz Hitze, sowie der bekannte Theologe Romano Guardini. Aktuell bekanntes Gesicht ist der Erzbischof von München, Kardinal Marx.

 

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Der Sommer ist da…fast. Wintergrillen auf dem Frankonenhaus

Unbeirrt von etwas Schnee ließen ein paar Aktive bereits den Grill warm laufen. Zumindest bleibt so das Bier kalt.

In der Hoffnung auf Sonne wünscht die Frankonia euch schöne Semesterferien!

Semester ex!

Pünktlich zum Semesterende, am rußigen Freitag, hielt unser Senior designatus eine kleine Büttenrede in der er manche Koalitionsverhandlung auf die Chargenwahl übertrug.

Während das unitarische Urgestein Felix Dill unter Wehklagen in das Philisterland entsandt wurde, wurde die Waage durch die Burschung von Milo Wild wieder in der Waage gehalten.

Die Kneipe war besucht von befreundeten Unitas-Vereinen aus Nah und Fern und einer Menge an Alten Herren, so dass der Kneipraum bis zum Ultimo gefüllt war. Das leckere Essen hielt auch die meisten Gäste noch einige Zeit nach der Kneipe.

Wir wünschen allen erfolgreiche Prüfungen und erholsame Semesterferien!

 

Unitarische Weinkneipe

in Vertretung für den auf Sanitäterschicht arbeitenden senior Marcel schlug unser Fuxmajor Benedikt die Weinkneipe. Dabei sorgten die köstlichen Weine von Feinkost Handel Kelz für eine exzellente Stimmung. Der perfekte Rahmen für die drei Recipierungen und einen gefüllten Saal samt Gästen aus Augsburg und Stuttgart.

Die danach von unseren Füxen zubereiteten Bruschetta sorgten für eine Gaumenfreude in vollem Umfang.

Der Abend war damit nicht ein Ersatz des üblichen Gutmann-Bieres sondern eine lieb gewonnene Ergänzung. Schließlich verfügt die Frankonia inzwischen über eine durchaus hohe Anzahl an Weinliebhabern unter den Aktiven.

Besuch einer lb. Unitas Hohenstaufen zu Stuttgart

Zusammen mit BbrBbr. Aus Augsburg besuchten einige unsere BbrBbr. Die Ringkneipe der katholischen Kooperationen Stuttgarts. Geleitet wurde die Kneipe unter dem Vorsitz des örtlichen KV Vereins. Unser lieber Alt-Frankone Simon Kleine war als Concharge am Zapfen seiner unitarischen BbrBbr.

Dem ganzen Voraus ging eine Messe unter Leitung und Organisator des Abends, dem Hochschulpfarrer.

Forschung live – Rechtspopulismus und Verschwörungstheorien / ist Medjugorje ein religiöser Ort?

Zu den oben genannten Fragestellungen stellten unsere BbrBbr. Christoph Schiebel und Sebastian Weißgerber ihre Promotionsprojekte vor.

Aus der Vorstellung ergaben sich natürlich viele spannende Diskussionen. Zum einem wie Verschwörungstheorien von der AfD als deren – auch manchmal paradoxe – Strategien genutzt werden, um die politischen Parteien zu attackieren.

Beim Thema Medjugorje wurde natürlich stark diskutiert, wie der kleine Kern und die täglichen Erscheinungen der Mutter Gottes für viele Menschen so plausibel und anziehend sein kann.

 

Besuch der Gaudete-Messe und des eichstätter Christkindlmarkt

Zusammen mit einigen Alten Herren, allen voran der Ehrensenior Alexander Gabel, besuchten einige Aktive die Vorabendmesse zum Gaudetesonntag. Anschließend ging es für ein paar Glühwein und Feuerzangenbowle auf den Christkindlmarkt. Den Abend ließ man dann gemütlich auf dem Frankonenhaus ausklingen bei einer Flasche Gin und guten Gesprächen über Währungsspekulation in Zeitenfolge Bitcoins.

 

Rorate

trotz früher Stunde gingen die Aktiven zur Rorate im hohen Dom zu Eichstätt. Die Hl. Messe wurde vom Geistlichen Beirat der Frankonia Bbr. AH Dr. Thomas Stübinger geleitet. Danach gab es ein gemeinsames Frühstück in der Batzenstube der Dompfarrei. Mit vollen Bauch starten die Bundesbrüder in den Sonnenaufgang.

Vereinsfest ex!

Wie jedes Jahr um den Tage unserer Verbandspatronin Maria Immaculata versammelten sich die BbrBbr. Um das Vereinsfest der Frankonia zu feiern. Nach der Messe im Willibaldschor des Doms folgte ein Vortrag von Bbr. Prof. Dr. Frank Zschaler (Wirtschafts- & Sozialgeschichte) über die Situation der Migranten und Vertrieben in der deutschen Geschichte nach dem zweiten Weltkrieg. Ohne determinanten zu bestimmen erklärte er Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Trotz vieler falschen Gerüchte waren die Heimatvertrieben und Spätaussiedler durchaus sehr ähnlichen Vorurteilen und sozialen Deklassierungen ausgesetzt wie heute auch die Flüchtlinge. Allerdings stehen die Migranten heute viel mehr vor der Herausfordung sich in einer Gesellschaft wiederzufinden die nur bedarf hat nach hoch qualifiziertne Arbeitskräften. Daher kam er so wie die Sachverständigen der Wirtschaftswaisen auf die wichtige Rolle von Bildungsförderung zu sprechen.

Danach schlug unser Bbr. Marcel Sahlmen die Festkneipe und gab anlässlich der Recipierung von Florian Höller und der Burschung von Bbr. Benjamin Oberst zu bedenken, dass Unitarier und Christ sein heißt Verantwortung in der Gesellschaft und nicht nur in der Universität zu übernehmen. Dabei spielt die Freundschaft der BbrBbr. Eine wichtige Rolle um Erlebnisse verarbeiten zu können. Dabei bezog er sich auf seinen Dienst als Rettungssanitäter und die Krisenerlebnisse eines solchen Engagements.

Danach ging es noch munter auf dem Frankonenhaus bei einigen Bier weiter. Am nächsten Morgen erfolgte dann zum Ausklang ein Ausflug zur Ziegelhütte in Seuversholz zum gemeinsamen Wildessen.

Frankonia bei Night of the Profs

Ein gemeinsamer Ausflug der Aktiven zur berühmten eichstätter Veranstaltung Night of the Profs sorgte für Abwechslung im kalten Winter, denn dort ging es heiss her. Unser Bbr. Sebastian durfte dort wieder mit seinem Kollegen David zum dritten Mal auflegen und wurde durch seine BbrBbr im Publikum darin tatkräftig unterstützt den Saal zum kochen zu bringen.