Andacht zu Beginn des Marienmonats

Als unsere Verbandspatronin und Vorbild für uns Unitarier, feierten wir zu Ehren Mariens unsere Andacht traditionell in der Frauenbergkapelle. Im Anschluss pflegten wir gemeinsam mit den anwesenden Alten Herren und ihren Begleitungen die Amiticia auf dem Haus der Frankonia bei einer gemütlichen Brotzeit. Wir danken insbesondere unserem Zelebranten Bbr. Dr. Thomas Stübinger für eine wundervoll gestaltete Maiandacht.

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Semester incipit! Ein volles Haus zum Semesterbeginn.

Nun war es endlich wieder soweit. Anlässlich des neuen Couleursemesters feierte die Unitas Frankonia letzten Freitag ihre Incipitkneipe und begrüßte feucht-fröhlich das neue Semester. Die Aktivitas freute sich über regen Besuch, insbesondere den unseres lieben Vororts, dieses Jahr bekleidet durch e.lb. W.K.St.V Unitas Rhenania Bonn, anwesend mit VOP Bbr. Justin Dennhardt und seinem Schriftführer Bbr. Tim Lammert. Zudem durften wir herzlich unseren Aktivenvertreter Süd Bbr. Andi Weick e.lb. W.K.St.V. Unitas Henricia Bamberg begrüßen. Desweiteren freuten wir uns über zahlreichen Besuch unserer Altherrenschaft mit ihren Gästen. Ebenfalls wurde einmal wieder ein vivat, floreat, crescat in die Tat umgesetzt und so können wir einen weiteren Bierdeckel inkl. Unterschrift verzeichnen.

Ein solch erfolgreicher Semesterstart lässt auf mehr hoffen und so laden wir gleich zum Stiftungsfest am Wochenende des 15. und 16. Juni ein! Auch unser Prinzip der Scientia kommt dieses Semester voll und ganz auf seine Kosten, es lohnt sich also ein Blick in unser Programm.

Semester Ex!

Am vergangenen Freitag feierte die Frankonia ihren feucht-fröhlichen Abschied des Wintersemesters 2018/2019 und begrüßte die vorlesungsfreie Zeit. Besonders freuten sich die Aktiven über regen Besuch der Altherrenschaft und der Gäste. Als Höhepunkt des Abends wurden die zwei Fuxen Johannes v/o Goliath und Jakob v/o Achill aus dem Fuxenstall entlassen und im Burschensalon empfangen. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge verabschieden sich die Aktiven allerdings in die Semesterferien, denn geschlagen wurde die Kneipe vom Senior des vergangenen Semesters, Benjamin v/o Don Sunt!, der sich zugleich zu seinem neuen Lebensabschnitt außerhalb des Altmühltahles verabschiedete. Alte Herren und Aktive bedanken sich bei ihm für die geleistete Arbeit!

Die Aktivitas dankt der Altherrenschaft für die Unterstützung im Wintersemester und freut sich auf ein baldiges Wiedersehen zur Incipitkneipe im neuen Semester am 03.05.!

 

 

 

Vereinsfest ex!

Vereinsfest glanzvoll verklungen!

Am 08.12.2018 feierte die Unitas Frankonia ihr Vereinsfest zum Hochfest Maria Immaculata.

Das Vereinsfest begann wie üblich mit der Sitzung des Hausbauvereins um 14h auf dem Frankonenhaus. Anschließend folgte die Messe im Willibaldschor, die dieses Jahr vom allseits geschätzten Bundesbruder Hans Schmittlein zelebriert und von Bundesbruder Thomas Stübinger an der Orgel begleitet wurde.

Den Festvortrag hielt Farbenbruder Professor Wehr zum Thema „Verstehst du, was du liest?“ (Apg. 8,30) – Braucht der gläubige Christ die exegetische Wissenschaft, um die Bibel zu verstehen?. Die anschließende rege Diskussion zeigte das Interesse an dem Thema und dem wissenschaftlichen Impuls.

Den krönenden Abschluss des Abends bildete die feierliche Festkneipe, bei der der ein oder andere feuchte Fetzen aus dem Bottich gezerrt wurde. Geschlagen wurde die Kneipe von Senior Don Sunt und seinen Conchargen Gula und Caesar, musikalisch begleitet von Biermusicus Bacchus an der Quetsche. Erfreulich war die Anwesenheit vieler Alter Herren, sowie der Bundesbrüder einer lieben Unitas Vindelicia zu Augsburg. Traurigerweise musste die Aktivitas aber ihren lieben Bundesbruder Matratze ins Philisterland entlassen, der der Frankonia lange Zeit eine Bereicherung war.

Am anschließenden Morgen wurde das Wochenende dann beim Mittagessen in der Ziegelhütte bei gutem Essen und netten Gesprächen beschlossen.

Die Aktivitas bedankt sich bei allen Gästen, Bundesbrüdern und Alten Herren für Ihr Kommen und freut sich auf das nächste Vereinsfest.

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Willkommen beim W.K.St.V. Unitas Frankonia zu Eichstätt!

Die Unitas Frankonia zu Eichstätt ist Teil des ältesten katholischen Akademikervereins Deutschlands, dem Unitas-Verband.

Ziel des Vereins ist es seine Mitglieder zu ethischem Handeln in der Gesellschaft zu motivieren und zu befähigen. In diesem Rahmen organisieren die studentischen Mitglieder für sich, ihre Gäste und alle Alumni und Alumna ein Semesterprogramm, welches den drei Prinzipien des Unitas-Verbandes folgt:

  • Virtus (lat. „Tugend“/“Gewissen“): Hierzu fallen religiöse Veranstaltungen wie
    der gemeinsame Besuch der Hl. Messe, aber auch die alltägliche Diskussion und Auseinandersetzung mit Fragen von Religion, Philosophie und Ethik
  • Scientia (lat. „Wissenschaft“): In wissenschaftlichen
    Sitzungen, beim Besuch von Konferenzen und Vorträgen, sowie bei der eigenen Erstellung wissenschaftlicher Präsentationen sollen die Mitglieder sich im argumentativen Diskurs einüben.
  • Amicitia (lat. „Freundschaft“): Die Mitglieder sollen durch unterstützendes Miteinander, aber auch das Organisieren von Feiern – sowohl altstudentische Kneipen, als auch Cocktailpartys – lernen, freundschaftliche Beziehungen aufzubauen. Dabei wird auch die Gastfreundschaft hoch gehalten.

Interessierte sind herzlich eingeladen zu den Veranstaltungen und können über diese immer hinaus Kontakt aufnehmen.

Zu den bekannten Mitgliedern der Unitas Frankonia in Eichstätt gehören Professoren und Vize-Direktoren der Universitätsleitung, aber auch ranghohe Vertreter der Kirche und Wirtschaft.

Bekannte Unitarier sind unter Anderen der ehemalige französische Ministerpräsident Robert Schumann, die Mitbegründer der katholischen Soziallehre Heinrich Pech und Franz Hitze, sowie der bekannte Theologe Romano Guardini. Aktuell bekanntes Gesicht ist der Erzbischof von München, Kardinal Marx.

 

Semester ex!

Pünktlich zum Semesterende, am rußigen Freitag, hielt unser Senior designatus eine kleine Büttenrede in der er manche Koalitionsverhandlung auf die Chargenwahl übertrug.

Während das unitarische Urgestein Felix Dill unter Wehklagen in das Philisterland entsandt wurde, wurde die Waage durch die Burschung von Milo Wild wieder in der Waage gehalten.

Die Kneipe war besucht von befreundeten Unitas-Vereinen aus Nah und Fern und einer Menge an Alten Herren, so dass der Kneipraum bis zum Ultimo gefüllt war. Das leckere Essen hielt auch die meisten Gäste noch einige Zeit nach der Kneipe.

Wir wünschen allen erfolgreiche Prüfungen und erholsame Semesterferien!

 

Unitarische Weinkneipe

in Vertretung für den auf Sanitäterschicht arbeitenden senior Marcel schlug unser Fuxmajor Benedikt die Weinkneipe. Dabei sorgten die köstlichen Weine von Feinkost Handel Kelz für eine exzellente Stimmung. Der perfekte Rahmen für die drei Recipierungen und einen gefüllten Saal samt Gästen aus Augsburg und Stuttgart.

Die danach von unseren Füxen zubereiteten Bruschetta sorgten für eine Gaumenfreude in vollem Umfang.

Der Abend war damit nicht ein Ersatz des üblichen Gutmann-Bieres sondern eine lieb gewonnene Ergänzung. Schließlich verfügt die Frankonia inzwischen über eine durchaus hohe Anzahl an Weinliebhabern unter den Aktiven.

Besuch einer lb. Unitas Hohenstaufen zu Stuttgart

Zusammen mit BbrBbr. Aus Augsburg besuchten einige unsere BbrBbr. Die Ringkneipe der katholischen Kooperationen Stuttgarts. Geleitet wurde die Kneipe unter dem Vorsitz des örtlichen KV Vereins. Unser lieber Alt-Frankone Simon Kleine war als Concharge am Zapfen seiner unitarischen BbrBbr.

Dem ganzen Voraus ging eine Messe unter Leitung und Organisator des Abends, dem Hochschulpfarrer.

Forschung live – Rechtspopulismus und Verschwörungstheorien / ist Medjugorje ein religiöser Ort?

Zu den oben genannten Fragestellungen stellten unsere BbrBbr. Christoph Schiebel und Sebastian Weißgerber ihre Promotionsprojekte vor.

Aus der Vorstellung ergaben sich natürlich viele spannende Diskussionen. Zum einem wie Verschwörungstheorien von der AfD als deren – auch manchmal paradoxe – Strategien genutzt werden, um die politischen Parteien zu attackieren.

Beim Thema Medjugorje wurde natürlich stark diskutiert, wie der kleine Kern und die täglichen Erscheinungen der Mutter Gottes für viele Menschen so plausibel und anziehend sein kann.